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Die Corona-Leugner

Es gibt sie noch, die Corona-Leugner! Eine ganz normale Grippe, so die Leugner, würde im Interesse der herrschenden Eliten dazu benutzt, eine Diktatur zu errichten und so sei das Grundgesetz in Gefahr. Unter ihnen findet man Reichsbürger, die der Bundesrepublik die Legitimität absprechen und ein Deutsches Reich fordern sowie Rechtsextreme, die jährlich den Geburtstag des Führers feiern; also alles Personen, die vom Grundgesetz überhaupt nichts halten.

       Auch Esoteriker, Fundamentalchristen und Verschwörungstheoretiker zählen zu den Corona-Leugnern.

       Esoteriker glauben, dass sie im Besitz der wahren Erkenntnis seien und wissenschaftliche Forschungsergebnisse sind für sie falsch, wenn sie nicht mit ihren esoterischen "Einsichten", die auf Aberglauben beruhen, übereinstimmen. Allerdings ist mir keine einzige wissenschaftliche Erkenntnis bekannt, die mit den "Einsichten" von Esoterikern übereinstimmen würde.  Ob Astrologie, Homöopathie, Handauflegen (Reiki)…

Corona - Zeiten


Sars-CoV-2

Corona - Zeiten

Im Dezember 2019 brach das Coronavirus in Wuhan (China) aus. Im Januar 2020 gaben die chinesischen Behörden bekannt, dass es sich um ein neuartiges Virus handelt und chinesische Wissenschaftler hatten herausgefunden, dass das Virus von Mensch zu Mensch übertragbar ist. Ende Januar gab es in Frankreich zwei Fälle, die mit dem Coronavirus infiziert waren und in Bayern wurden vier Fälle gemeldet, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten; auch in Kanada, den USA und in Finnland wurden Fälle bekannt. Zweieinhalb Monate später gab es weltweit fast zwei Millionen Infizierte. Wissenschaftler gehen davon aus, dass sich die Viren durch Husten oder Körperkontakt übertragen. Besonders bei älteren Menschen  und Menschen mit Vorerkrankungen besteht die Gefahr, dass sie an dieser Infektionskrankheit (Covid-19) sterben. So kommt es beim schweren Verlauf zu einer Lungenentzündung, die tödlich sein kann. Mehr als hunderttausend Menschen sind weltweit und fast dreitausend Menschen sind in Deutschland bis jetzt an Covid-19 gestorben; in Italien stieg die Zahl der Corona-Toten auf über zwanzigtausend (Stand: Mitte April 2020) an. Laut der Weltgesundheitsorganisation ist das Coronavirus zehnmal tödlicher als das Virus, das die "Schweinegrippe" verursachte. Der weitere Verlauf dieser Infektion ist noch nicht abzuschätzen. Bei zu schneller Lockerung der Schutzmaßnahmen (Öffnung der Schulen, Aufhebung der Ausgangsbeschränkungen ...) kann es zu einer neuen Infektionswelle kommen, die noch weitaus stärker ausfallen kann.

Es war zu erwarten, dass es in Bezug auf die Krise zu allerlei Verschwörungstheorien kommt. So wurde und wird noch immer behauptet, dass das Virus in US-amerikanischen Laboren herangezüchtet worden sei, um es gegen China einzusetzen. Eine gängige Verschwörungstheorie ist auch, dass Bill Gates die Laborzüchtung dieses Virus in die Wege geleitet haben soll, um dann mit der Entwicklung eines Impfstoffs einen gewaltigen Profit machen zu können. Wieder andere wie Wolfgang Wodarg sprechen von einer Corona - Hysterie, die letztendlich nur den Zweck habe, uns unserer Freiheiten zu berauben und eine Diktatur zu errichten. Ken Jebsen, der Verschwörungstheorien besonders liebt, spricht in diesem Zusammenhang von einer Corona - Diktatur. Die merkwürdigsten Theorien verbreiten fundamentale US-amerikanische Christen: So sei es von Gott gewollt, dass das sündige New Orleans besonders stark vom Coronavirus getroffen wurde. Auch 2005 haben die US-amerikanischen Evangelikalen behauptet, dass es an der Sündhaftigkeit New Orleans liegen würde, dass der Hurrikan Katrina in dieser Stadt besonders stark gewütet hat.

                                                                            Das Gefährliche an solchen Verschwörungstheorien ist, dass sie viele Menschen blind für die eigentliche Gefahr machen. Die eigentliche Gefahr ist das Coronavirus und einige kommen erst dann zur Vernunft, wenn sie selbst infiziert sind und auf die Intensivstation müssen. Boris Johnson ist dafür ein prominentes Beispiel.

Jene Neoliberalen, die mehr rechts ausgerichtet sind (AfD), erwähnen immer wieder die Herdenimmunität und dies bedeutet: Wenn sehr viele Menschen einer Bevölkerungsgruppe eine Infektion überstanden haben und immun geworden sind, können sich immer weniger Mitmenschen anstecken. Eine Herdenimmunität wird durch eine Schutzimpfung erreicht. Allerdings gibt es bis jetzt keinen Impfstoff gegen Sars-CoV-2. Dies interessiert die rechten Neoliberalen nicht. Sie sind der Meinung, dass es keiner Schutzimpfung bedürfe; es reiche, wenn sich möglichst viele Menschen jüngeren und mittleren Alters ohne Vorerkrankungen anstecken, da man davon ausgehen könne, dass diese Menschen die Infektion überleben. Die "Überlebenden" seien dann immun und nach einer gewissen Zeit würde sich eine Herdenimmunität ergeben. Natürlich müssen sich, so die  Meinung dieser rechtsgerichteten Neoliberalen, die Älteren und all' diejenigen mit Vorerkrankung in Quarantäne begeben. Dem ist entgegenzusetzen, dass es sehr lange dauern würde, bis ohne Impfstoff eine Herdenimmunität erreicht wäre und die Zahl der Toten würde rapide ansteigen, weil letztendlich weder Ältere noch Menschen mit Vorerkrankungen  für lange Zeit isoliert und aus dem sozialen Leben ausgeschlossen  werden können. Abgesehen davon, dass eine lange Isolation eine soziale Diskriminierung bedeuten würde, kann unmöglich verhindert werden, dass die gefährdeten Personen sich nicht doch über Verwandtschaftskontakte anstecken. Die britische Regierung setzte auf Herdenimmunität und hat jetzt 12107 Corona - Tote. Im Vergleich dazu hat Deutschland trotz einer höheren Zahl von Infizierten  3217 Corona - Tote (Stand: 14.4.2020). Es ist ganz offensichtlich, dass es ein falscher Weg ist, den die rechten Neoliberalen empfehlen. Natürlich liegt diesen Überlegungen der Gedanke zugrunde, dass es der Natur entspricht, wenn sich das Gesunde durchsetzt und die Alten und chronisch Kranken, die nicht  für die profitorientierte Wirtschaft verwertbar sind, an diesem Virus sterben. Das neoliberale Denken unterscheidet sehr wohl in Bezug auf das kapitalistische Wirtschaftssystem zwischen  lebenswertem und lebensunwertem Leben. Man würde es allerdings so niemals sagen und spricht von Ouarantäne der Alten und chronisch Kranken, wissend, dass diese Menschen nicht wirklich geschützt werden können. Diese Haltung nennt man Sozialdarwinismus und die Neoliberalen sind Sozialdarwinisten. 

Marco Buschmann von der FDP meint, dass es zu einer Revolution der Mittelschicht kommen könne, wenn sie durch die Corona-Krise Wohlstandsverluste erleide. Gegen wen soll sich die Revolution der Mittelschicht richten? Gegen das Coronavirus oder gegen all' die Maßnahmen, die zum Wohl der Allgemeinheit erlassen werden mussten? Ich verweise auf das deutsche Infektionsschutzgesetz, das die gesetzlichen Pflichten zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen regelt und auf Artikel 2 (Absatz 2) des Grundgesetzes: Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit! Dies sollte Marco Buschmann eigentlich wissen; immerhin ist er Rechtsanwalt. Auch wenn es die FDP nicht akzeptieren will: Das Allgemeinwohl steht über der Wirtschaft!
                                                                  AfD und FDP - beide Parteien unterscheiden sich nicht groß voneinander; die AfD denkt nur etwas deutschnationaler - beschwören jetzt die Bürgerrechte (Versammlungsfreiheit) und sehen die Demokratie in Gefahr. Willige Helfer finden sie in jenen Medien, die für sich selbst beanspruchen, die Alternative zu den Mainstream - Medien zu sein. So ist es für  Ken Jebsen (KenFM)  völlig klar, dass die "Corona - Hysterie" bewusst geschürt wird, um die Demokratie in eine Diktatur umzuwandeln. Andreas Popp (Wissensmanufaktur), der dem rechten Lager zuzuordnen ist,  verkündet, dass man Angst und Hysterie fördern wolle, um die Politiker zu einem dramatischen Handeln zu zwingen und dieses Handeln führe dann zum Zusammenbruch der Wirtschaft und zu einer Staatsverschuldung, die letztendlich eine Bürgerverschuldung sei. Die Bürger müssten dann mit ihren Steuergeldern für diese Verschuldung aufkommen. Unschwer ist in der Argumentation von Andreas Popp die AfD - Logik zu erkennen. Allerdings kommt es noch abstruser: Hinter all' diesen Machenschaften würden mächtige dunkle Kräfte stecken, die seit langem die Fäden in der Hand hätten und von den Finanz- und Medieneliten sowie der Politikerkaste unterstützt würden. Diese dunklen Mächte wollen, so Andreas Popp, jegliche Konkurrenz ausschalten und streben die Weltherrschaft an (Wissensmanufaktur). Es ist davon auszugehen, dass er mit den dunklen Mächten die jüdische Weltverschwörung meint, die angeblich hinter allem steckt. Auch  Schrang Tv gehört dem rechten Lager der alternativen Medien an. So spricht Heiko Schrang von "Kulturmarxismus" und stellt die Behauptung in den Raum, dass das Corona - Virus nur benutzt würde, um den Mittelstand zu "erschießen". Dahinter, so Schrang,  würden die Superreichen stecken, die ja, wie die Geschichte zeigen würde, auch mit den Kommunisten zusammengearbeitet hätten. Er stellt die rhetorische Frage, was man mit dem Corona - Wahnsinn bezwecken wolle und verweist auf die mögliche totale Kontrolle der Bürger (Schrang). Die AfD hat also durchaus ihre Unterstützer in diesen "alternativen" Medien.
                                                                        Die Heidelberger Anwältin Beate Bahner hatte einen Eilantrag gegen die Corona - Maßnahmen beim Verfassungsgericht eingereicht. Sie beantragte, dass die Corona - Maßnahmen so lange ausgesetzt werden sollten, bis es zu einer Entscheidung in ihrer Sache käme. Das Bundesverfassungsgericht lehnte den Eilantrag ab. Eine richtige Entscheidung! Wäre das Verfassungsgericht ihrem Antrag nachgekommen, hätte dies eine Gefährdung der Volksgesundheit bedeutet. In den sozialen Netzwerken ging das Gerücht um, dass Beate Bahner aufgrund ihres Vorgehens
gegen die Corona - Maßnahmen in die Psychiatrie eingewiesen worden sei. Allerdings sollte man bei Posts, die in den sozialen Netzwerken hochgeladen werden, immer in Erwägung ziehen, dass es sich um Fake News handeln könnte. In diesem Fall ist es so. Tatsache ist, dass keine Unterbringung in eine psychiatrische Klinik veranlasst wurde. Vielmehr wurde Beate Bahner von Polizisten zu einem Arzt in einer psychiatrischen Klinik gebracht. Sie hatte zuvor Passanten auf der Straße angesprochen, dass sie verfolgt würde. Daraufhin hatten die Passanten die Polizei angerufen. Laut Polizeiangaben soll sie verwirrt gewesen sein und einen Polizeibeamten tätlich angegriffen haben. Dies war der Grund, warum sie einem Arzt in der Psychiatrie vorgestellt wurde, der sie dann stationär aufgenommen hatte. Sie wurde aber bald darauf wieder aus der Klinik entlassen. Es ist klar, dass hauptsächlich Impfgegner (in sehr vielen Fällen verblendete Esoteriker), Sympathisanten der rechten Szene und  die AfD versuchen, Beate Bahner als Opfer staatlicher Willkür darzustellen; das Coronavirus, so die Meinung vor allem der rechten Gruppen, diene doch nur als Vorwand, um eine Diktatur einzuführen und damit den Absichten dunkler Mächte entgegenzukommen, die in der Welt der Superreichen zu verorten sind. Auch wenn es nicht explizit ausgesprochen wird: Mit den "dunklen Mächten" ist die angebliche jüdische Weltverschwörung gemeint.

Natürlich sind nicht alle Neoliberalen rechts, denken deutschnational und fühlen sich der deutschen Mittelschicht verpflichtet, die angeblich steuerlich abgezockt wird. Es gibt auch diejenigen, die im Gegensatz zur neoliberalen AfD  für eine offene Gesellschaft (gemeint ist der freie Waren- und Geldverkehr sowie Wanderarbeit) sind, für die Gleichberechtigung der Geschlechter eintreten und sich für die Gleichstellung sowie Gleichbehandlung von Homosexuellen einsetzen. Allerdings wollen auch sie, dass man die Corona - Maßnahmen und die damit verbundenen Einschränkungen möglichst schnell aufhebt, damit die Wirtschaft wieder in Gang kommen kann. Sie denken natürlich in erster Linie an die Profite, die ihnen wegen der Corona - Krise verloren gehen und schauen gebannt auf die Entwicklung der Aktienkurse. Sie betonen weniger, dass eine Herdenimmunität auch ohne Impfstoff erreicht werden könne und versuchen vielmehr, durch eine soziale Argumentation eine veränderte Einstellung in Bezug auf die Corona - Maßnahmen zu erreichen. So heben sie hervor, dass es durch die Einschränkungen und der damit verbundenen Bezogenheit auf die eigene Familie zu erhöhter familiärer Gewalt käme. Dies ist richtig. Allerdings sind die Einschränkungen nicht die Ursache häuslicher Gewalt; vielmehr sind sie nur der Auslöser für das, was vorher schon latent in der Familie vorhanden war und nun, da man sich nicht mehr aus dem Weg gehen kann, zum Ausbruch kommt. Die Familienfassade bricht zusammen und lässt sich nicht weiter aufrecht erhalten. In Frankreich sind entsprechende Maßnahmen getroffen worden. So wurden in Supermärkten  Beratungsstellen für Betroffene eröffnet und in Apotheken können Betroffene unter einem Codewort unauffällig die Polizei verständigen. Es ist sinnvoll, dem Beispiel Frankreichs zu folgen statt dem Wunsch dieser Wirtschaftsfetischisten nachzukommen, die Corona - Maßnahmen aufzuheben. 
                                 Auch die sich progressiv gebenden Neoliberalen reden, genau wie es die Rechten tun, von der bevorstehenden wirtschaftlichen Katastrophe und prophezeien eine Zukunft, in der es keine Mittelschicht mehr gibt und Massenarbeitslosigkeit herrscht. Wenn aufgrund dieser düsteren Zukunftsprognosen Unternehmer/innen von kleinen und mittelständischen Betrieben sowie Angestellte und Arbeiter in Panik geraten, ist das Ziel erreicht und es besteht für die Neoliberalen die Hoffnung, dass der Lockdown aufgehoben wird.  Die Bundesregierung hat glücklicherweise die nötigen Vorbereitungen getroffen, dass es nicht so kommen muss. Ein wichtiger Schritt war, die Politik der schwarzen Null (keine neuen Staatsschulden zu machen) aufzugeben und Schulden in Höhe von 156 Milliarden Euro aufzunehmen. Dies dürfte reichen, dass alle die Krise überstehen, auch wenn finanzielle  Einbußen (z. B. Kurzarbeitergeld) hingenommen werden müssen.

Die "Freunde" der Wirtschaft und "Anbeter" des freien Markts hatten sich gewünscht, dass bei einer schrittweisen Lockerung der Corona - Maßnahmen als erstes Kitas, Kindergärten und Grundschulen wieder geöffnet werden, weil dies den durch kleine Kinder gebundenen Eltern ermöglicht hätte, wieder ihrer Arbeit nachgehen zu können, um so die Wirtschaft "in Schwung" zu bringen. Glücklicherweise kam die Bundesregierung diesem Wunsch nicht entgegen und die beschlossene schrittweise Lockerung erlaubt nur, dass ab dem 4. Mai erst die prüfungsrelevanten Jahrgänge in die Schule gehen können und Grundschulen (Ausnahme: letzte Klasse der Grundschule) sowie Kitas weiterhin geschlossen bleiben. Auch die weiteren beschlossenen Lockerungsmaßnahmen sind eher zurückhaltend und so gewählt, dass das Risiko des Ausbruchs einer zweiten Infektionswelle gering ist. Zwar habe ich mich mit Kritik an dieser Regierung nie zurückgehalten, aber diesmal muss ich ihr ein großes Lob aussprechen: Sie hat das Allgemeinwohl über die Wirtschaft gestellt!
                                                    Ein Lob muss allerdings allen ausgesprochen werden, die in Krankenhäusern und Pflegeheimen arbeiten und ihr Leben sowie ihre Gesundheit riskieren, um den an Covid-19 Erkrankten zu helfen. Es wäre angemessen, darüber nachzudenken, was diese Arbeit wirklich wert ist. Ich würde mir wünschen, dass sich die Bundesregierung  aufgrund der Erfahrungen in der Coronakrise
zukünftig für eine bessere Bezahlung der Pflegekräfte (sowohl in der Alten- wie in der Krankenpflege) einsetzt und für eine zufriedenstellendere Personal- und Materialausstattung in den Kliniken und Pflegeheimen sorgt. Wünschenswert wäre aber auch, dass Kliniken und Pflegeheime wieder zu dem werden, was sie eigentlich sind: Institutionen, die der Allgemeinheit zu dienen haben! Institutionen im Dienst der Allgemeinheit dürfen nicht nach dem Profitmaximierungsprinzip geführt werden. Für sie gilt ausschließlich das Kostendeckungsprinzip! Es wäre an der Zeit, über mehr öffentliche Krankenhäuser und Pflegeheime nachzudenken und die Krankenversorgung und Altenpflege nicht an profitorientierte private Investoren abzugeben.
                                                                   Zum Schluss ein Appell an jeden Einzelnen: Auch wenn man sich für gesund hält und glaubt, eine Infektion mit dem Virus locker überstehen zu können, sollte man an all' diejenigen denken, bei denen eine Infektion zum Tod führen könnte. Es geht nicht darum, dass es nur mir gut geht; vielmehr geht es darum, dass für das Wohl aller gesorgt ist. Auch die älteren und kränkeren Mitmenschen müssen geschützt werden. Deshalb: Bemühen wir uns,  die uns auferlegten Einschränkungen einzuhalten! Wir müssen uns immer bewusst machen: Eine Gesellschaft ist nur so gut, wie sie in der Lage ist, auch für das Wohlergehen ihrer schwächeren Mitglieder zu sorgen. 

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